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Modernes Datenmanagement: So versöhnen Sie CIO und CDO

Modernes Datenmanagement: So versöhnen Sie CIO und CDO

Lieber CEO, kommt es Ihnen beim Thema Datenmanagement auch so vor, als säßen Sie zwischen den Stühlen?

Ihr Markt- und Wettbewerbs-Umfeld ist im stetigen Wandel. Die Anforderungen von Kunden, Lieferanten und weiteren Stakeholdern wachsen rasant und beinah täglich tauchen neue Wettbewerber in ihrem Markt auf, die Ihnen nahezu spöttisch, mit scheinbar durchweg automatisierten Prozessen und neuster Technologie, den Rang ablaufen wollen.

Ihr CDO beobachtet diese Entwicklungen genau. Regelmäßig zeigt er Ihnen das bunte Potpourri der digitalen Möglichkeiten auf, die ihr Unternehmen besser gestern schon implementiert haben sollte, um den disruptiven Kräften des Marktes entgegen treten zu können. Daten seien das neue Gold des digitalen Zeitalters und sollten genutzt werden. Dazu müssten diese in Kombination mit Künstlicher Intelligenz gezielt für effizientere und intelligentere Szenarien eingesetzt werden.

Und das macht Sinn, denn der Wertgewinn ist enorm: Durch die Nutzung bisher ungenutzten ggf.sogar unbekannten Wissens können Sie Ineffizienzen ausmerzen, Prozesse verbessern, individueller und personalisierter auf Kunden zugehen und und und…

Aber das wichtigste: ihr Unternehmen hat Zukunft.

Denn selbstredend: Wer in dieser rasend schnellen Zeit den Anschluss verliert, der bekommt keine zweite Chance.

Ja, verstehen Sie alles... Haben Sie x-fach gehört, gelesen und verdeutlicht bekommen.

„Wir müssen JETZT starten!“, legt Ihnen ihr CDO dann noch freundlich aber betont nahe.

Wenn doch alles nur so einfach wäre...

Wenn Sie doch nur ihren Shareholdern verkünden könnten, es geschafft zu haben, ihre Kernprozesse so zu optimieren, dass nicht nur ihre Kunden durchweg positive Bewertungen schreiben, sondern auch der Unternehmenswert deutlich gesteigert werden konnte.

Doch die Realität holt Sie schnell wieder ein.

Nach Gesprächen mit ihrem CIO sind ihre Füße wieder fest auf dem Boden der Tatsachen angekommen.

Natürlich ist er offen für neue Technologien, aber es sei halt nun einmal „nicht so einfach“ und „mal eben so umgesetzt“ schon einmal lange nicht. Man habe viele Jahre immer wieder vehement an – ja zugegeben - komplexen aber notwendigen Compliance- und Governance-Modellen gefeilt. Und das nicht ohne Grund, schließlich nimmt nicht nur der Druck in Bezug auf mehr Agilität und Schnelligkeit, sondern auch in Punkto Schutz- und Sicherheitsniveau zu.

Man komme nun einmal nicht drum herum die IT als großes Ganzes zu betrachten.

Schade nur, dass das ihr Unternehmen so langsam macht… Denken Sie.

Beide Kollegen haben Recht und Sie sitzen zwischen den Stühlen.

Frustrierter CEO 2

Während ihr CDO am liebsten schon Wolkenkratzer bauen möchte, ist ihr CIO mit der Frage beschäftigt, wie das Fundament dafür gegossen werden muss. Und obwohl Sie gerne wenigstens schon Hochhäuser hätten, ist ein stabiles Fundament – und das lässt sich wohl nicht abstreiten – sinnvoll und empfehlenswert. Schließlich sollten weder Hochhäuser noch Wolkenkratzer direkt wieder einstürzen.

Datenverfügbarkeit und -Qualität als Fundament stellen aktuell immer noch die größte Herausforderung für Unternehmen dar, die Künstliche Intelligenz für smarte Einsatzzwecke nutzen wollen.

Wenn, Daten nun das neue Öl sind, die internen Datenpipelines aber nicht miteinander verbunden sind und nur wenig oder schlechtes Öl liefern, dann steht die Künstliche Intelligenz ganz schön dumm da.

Nach einer Lünendonk Studie haben 70 Prozent der Unternehmen mit dieser Herausforderung zu kämpfen. Demnach bremsen Datensilos und die geringe Bereitschaft, Daten auch fachbereichsübergreifend zu teilen und zu optimieren, KI-Projekte deutlich aus.*

 

Die gute Nachricht für Sie:

Sie können beiden Seiten gerecht werden und sowohl ein Fundament gießen, als auch zügig mit dem Bau von Hochhäusern oder Wolkenkratzern beginnen. Die Lösung dafür ist keine komplexe, hoch individuelle Wunderwaffe, sondern ihre Public Cloud-Plattform.

Die Public Cloud – ein stabiles Fundament für ihr Daten-getriebenes Geschäft

Durch die Public Cloud ist es heute günstiger als nie zuvor Datenmassen an einem Ort in der Cloud zusammen zu führen und dort einen Datenpool aufzubauen. Wer die Public Cloud als Moderne Datenplattform nutzt, schafft die ideale Grundvoraussetzung und den Nährboden für KI-Anwendungsszenarien.

Ein Datenpool in der Cloud? Genau, und zwar verschlüsselt und compliant!

Auch, wenn dieses insbesondere bei deutschen Unternehmen noch immer zu großen Bedenken führt, kann wohl kaum abgestritten werden, dass Public Cloud Anbieter wie Microsoft, AWS, Google und Co über mehr top-ausgebildete IT-Sicherheits-Experten verfügen, die sich Tag und Nacht nur mit der Sicherheit der Plattform beschäftigen, als ein Nicht-IT-Unternehmen jemals auffahren könnte.

Und dieser Aspekt wird ihren CDO freuen: Erste vorgefertigte Bauteile für ihre Hochhäuser werden gleich mitgeliefert! Die Public Cloud Plattformen der großen Anbieter liefern Ihnen gleich einen IT-Werkzeugkasten, vorgefertigte Services und standardisierte Prozesse frei Haus. Eine wahre Spielwiese für ihre Experten, die auf Basis von Daten effizientere und intelligentere Geschäftsapplikationen und Services entwickeln wollen.

Damit legt ihr CIO nicht nur ein stabiles und durch ihn kontrollierbares Fundament, sondern ihr CDO und sein Kreativteam kann gleich starten, mit ihren Daten zu arbeiten und Mehrwerte daraus zu generieren.

Von diesen Vorteilen profitieren Alle:

  • Integration von Machine Learning und KI: Mit der Cloud als Moderne Datenplattform erhalten Nutzer sofort Zugriff auf den AI und ML Werkzeugkasten der großen Cloud Plattform Anbieter. So stellen können nicht nur Echtzeit-Auswertungen und -Analysen bereitgestellt werden, es wird auch die Grundlage für die Entwicklung Daten-basierter Anwendungen gelegt.
  • Zentrale Datenverwaltung für Zusammenarbeit und Kreativität: Datensilos werden aufgebrochen, was zu einer höheren Gesamt-Agilität führt: Verschiedene Teams können permanent auf Daten zugreifen und damit schnell auf veränderte Rahmenparameter reagieren. Der Zugang zu mehr, auch cross-funktionalen, Daten ermöglicht es neue Zusammenhänge und Verbindungen herzustellen, die bisher ungenutzte Potenziale heben können und Anregungen für Innovationen geben.
  • Maximierung der Kosteneffizienz durch Cloud-Technologie: Die Trennung von Speicher und Rechenressourcen durch Cloud-Technologie sowie die flexible Skalierung von Rechenressourcen nach oben oder unten senkt die Speicherkosten erheblich. 
  • Effektive Datenverwaltung: Durch die Modernisierung des Datenmanagement-Frameworks können Skaleneffekte realisiert werden, die sich aus einer koordinierten Governance, der Implementierung von Datenqualitätsstandards und der Vereinfachung von Compliance-Prozessen ergeben.

*Lünendonk,Ginkgo, Studie Künstliche Intelligenz (2019)

 

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Über den Autor des Beitrags:

Kathrin Kleinschnittger

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